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Review at Obliveon.de :
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Kim Larsen bedarf ganz sicher keiner Vorstellung mehr.
Seine Arbeiten mit den Doom-Metallern von Saturnus und natürlich
und vor allem seine Veröffentlichungen mit :Of The Wand And The Moon:
haben die Neofolk-Szene der letzten Jahre entscheidend mitgeprägt
und einen eigenen Stil innerhalb des Genres definiert.
Solanaceae ist das neue Nebenprojekt des häufig ein wenig introvertiert wirkenden Dänen,
und so zurückhaltend sein Naturell, so intim und so persönlich sein künstlerisches Schaffen,
vor allem auf diesem Album.
Solanaceae trägt zwar die musikalisch unverwechselbare Handschrift Kim Larsens,
gibt sich aber deutlich verträumter, musikalisch eher folk- denn neofolkorientiert und lyrisch sehr märchenhaft,
was dieses wundervolle Werk, das unter der Mithilfe von Pythagumus Marshall (Novemthree),
John van der Lieth (Sonne Hagal), Fenella Overgaard (:Of The Wand & The Moon:), Michael Laird (Unto Ashes)
und Vincent Farrow (Solblot) entstand, zuweilen fast in die Nähe In Gowan Rings bringt.
Die Melodien sind häufig ein wenig mittelalterlich angehaucht,
musikalisch mit Violinenklängen und Akkordeon sparsam und effektvoll unterlegt,
und lassen die Phantasie unweigerlich durch unbeschwerte Welten voller Zwergen
und Elfen in einer unberührten Natur schweifen. Der weibliche Gesang wirkt manchmal ein wenig entrückt, unterstreicht dadurch aber diese eigentümliche und märchenhafte Stimmung des Albums,
die im Artwork erneut aufgegriffen wird.
Höhepunkt des Albums ist für mich gleich das erste Stück „I Saw Them Through The Pines“,
doch Stücke „The Blood Of My Lady“ oder „Hemlock And Mandrake Roots“
stehen dem in nichts nach und zeigen eine künstlerische Facette Kim Larsens,
die seine musikalische Integrität bestätigen.
9/10 - MK

 



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